Lehrer an öffentlichen Schulen in den westdeutschen Ländern sind in der Regel Beamte, die bei den Ländern beschäftigt sind. Nach den Laufbahnstrukturen für Beamte werden Lehrer in der Regel entweder dem höheren Dienst (gehobener Dienst) oder dem höheren Dienst (höherer Dienst) zugeordnet. Je nach Einstiegsstatus der jeweiligen Lehrberufe fallen Lehrer an Grundschulen und Hauptschulen sowie an Realschulen unter den höheren Dienst und Lehrer an Gymnasien und Berufsschulen unter den Oberdienst. In einigen Bundesländern wird es in den kommenden Jahren wahrscheinlich nicht möglich sein, die Nachfrage in bestimmten Regionen nach einzelnen Unterrichtsformen und nach bestimmten Fächern zu decken. Dies ist vor allem darauf zurückzuführen, dass es eine große Zahl von Schulabgängen geben wird, verglichen mit einer unzureichenden Zahl von Studenten, die an Studiengängen teilnehmen, die zu einer Lehrqualifikation führen. Der TV-L oder TV-H gilt immer für die Universitäten. Bei außeruniversitären Forschungseinrichtungen hängt die Frage, ob ein wissenschaftlicher Mitarbeiter nach TV-L, TV-H oder TVoeD bezahlt werden soll, von deren Finanzierung durch Bund oder Land ab. Neben dem angestellten akademischen Personal ist die Stelle des “Akademischen Rates” auch an Universitäten und Forschungseinrichtungen verfügbar, die in erster Linie Postdoktoranden vorbehalten ist. In dieser Position hat der Forscher in der Regel einen befristeten Beamtenvertrag und wird auf der Grundlage der Gehaltsskala A13 nach dem Bundesgesetz über die Vergütung des öffentlichen Dienstes und den jeweiligen nationalen Vorschriften bezahlt. Lehrer in den westdeutschen Bundesländern können auch auf der Grundlage befristeter oder unbefristeter Arbeitsverträge als Angestellte eingestellt werden. Diese Beschäftigungsform kann verwendet werden, um Dener für im Urlaub oder krank eisbildende Lehrkräfte zu ersetzen, und zwar in Fällen, in denen die Voraussetzungen für den Beamtenstatus nicht erfüllt sind. Er betonte weiter, dass “das ausgehandelte Ergebnis eine starke Einkommenssteigerung sicherstellt”, was für ihn zeige, dass die politischen Führer “ihre Wertschätzung in geldpolitischer Hinsicht zeigen. Wir erwarten, dass dieses Ergebnis im öffentlichen Dienst schnell umgesetzt wird.

Es ist ein tragfähiger Kompromiss.” Die Organisation der Einführungszeit für neu qualifizierte Lehrer war ein zentrales Thema der Gemischten Kommission Lehrerbildung der Ständigen Konferenz der Kultusminister. Gemäß den Empfehlungen der Sachverständigenkommission aus dem Jahr 1999 sollen die Bestimmungen für den Einsatz von jungem Lehrpersonal auf eine schrittweise Weiterentwicklung der fachlichen Kompetenz abzielen. Darüber hinaus soll ein System zur Unterstützung der Einführungszeit für neu qualifizierte Lehrkräfte eingerichtet werden, das Maßnahmen der fortbestehenden Ausbildung einschließen soll, die besonders auf die Bedürfnisse neu qualifizierter Lehrer abgestimmt sind. In den meisten Bundesländern werden derzeit Konzepte für die Organisation der Einführungsphase entwickelt oder in die Praxis umgesetzt. Bei didaktischen und methodischen Problemen haben insbesondere neu qualifizierte Lehrkräfte die Möglichkeit, Aus- und Weiterbildungspersonal von Lehrerausbildungsinstituten oder Einrichtungen zur berufsärztlichen Lehrerausbildung um Rat zu bitten. Die Gehälter der Doktoranden basieren auf dem Bundestarifvertrag (Tarif der Länder oder TV-L). Innerhalb der TV-L gibt es mehrere Bezahlstufen (Entgeltgruppe), aber Doktoranden werden in der Regel auf der Ebene TV-L E13 bezahlt. Innerhalb dieser Ebene gibt es drei Faktoren, die das tatsächliche Gehalt des Studenten bestimmen. Die erste ist die Gehaltsstufe (Stufe), die auf der Anzahl der Jahre Erfahrung basiert, die Sie haben.